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Der Verein
Chronik des KKS „St. Martin“ Zeutern e.V. An dieser Stelle wollen wir unseren Mitgliedern und Allen, die unsere Internetseite besuchen, einen kurzen chronologischen Überblick über den Werdegang des Vereins von der Gründung im Jahr 1928 bis heute geben. Dabei sollen aber nur die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen aufgezeigt werden. Wir bitten deshalb um Verständnis, wenn das eine oder andere Detail in der nachfolgenden Übersicht nicht enthalten sein sollte. |
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1928 |
Gründung des Vereins im Gasthaus „Zum Ritter“ in Zeutern |
1945 |
Infolge der Auswirkungen des II. Weltkrieges war der Verein |
1960 |
In den letzten Tagen des Jahres 1960 trafen sich – wiederum im Gasthaus „Zum Ritter“ in Zeutern – einige Gleichgesinnte, um den Verein erneut aus der Taufe zu heben. |
1961 |
Der Verein wird unter Nr. 201 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bruchsal eingetragen. Zunächst trägt er den Namen „Kleinkaliber-Schützenverein Zeutern e.V.“. Es folgte die Anmeldung beim Badischen Sportschützenverband, in den er als 220er Verein aufgenommen wurde. Außerdem wurde der Verein Mitglied im Badischen Sportbund Nord.
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Ende 1961 |
Erteilte der Gemeinderat der Gemeinde Zeutern seine Zustimmung zum Bau einer
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1962 |
Im Januar Abschluss eines Pachtvertrags auf 99 Jahre mit der Gemeinde Zeutern und im Juni wurde der Bauantrag beim damaligen Landratsamt Bruchsal eingereicht. |
1963 |
An Stelle von Hubert Jiml folgte Wilhelm Zorn als Oberschützenmeister. In dessen Amtszeit fällt der Baubeginn für die Keimzelle der heutigen Schießanlage. Neben 6 Luftgewehr- und 6 Kleinkaliberständen war auch eine Vereinsgaststätte eingeplant. Der Schießbetrieb des Vereins wurde bis zur Fertigstellung des neuen Schützenhauses von der Wolfgangstraße
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1964 |
Im April übernimmt Oskar Reiser das Amt des Oberschützenmeisters. |
1965 |
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Zeutern wird der Weg vom Ortsende in der Grabenstraße bis zum Schützenhaus als Betonweg ausgebaut. Die Luftgewehr-Schießanlage wird offiziell in Betrieb genommen. |
1967 |
Im Juli konnte die KK-Schießanlage mit 6 Ständen und elektrischen Zuganlagen ihrer Bestimmung übergeben werden.
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1968 |
Mit einem großen Schützenfest beging der KKS Zeutern sein 40-jähriges Jubiläum. |
1970 |
Karl Botz stiftet eine Königskette für das Königsschießen des Vereins. |
1971 |
Nach siebenjähriger Amtszeit folgt Erich Dreher im Amt des Oberschützenmeisters, das er bis 1991 inne hat. |
1975 |
Erste Schritte zum Bau einer Luftgewehr-Schießhalle mit 8 Ständen neben dem bestehenden Schützenhaus, da die bisherige Schießanlage im Freien mit 6 Ständen nicht mehr ausreichen und zeitgemäß war. |
1976 |
Im August wurde durch das Landratsamt Karlsruhe die Baugenehmigung für die neue Schießhalle erteilt. Viele Stunden Eigenarbeit folgten, aber wegen der schwierigen Geländeverhältnisse mussten
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1977 |
In der Hauptversammlung wurde eine grundlegend überarbeitete Neufassung der Vereinssatzung beschlossen. Gleichzeitig führte der Verein als erster Schützenverein im Sportschützenkreis 11 Bruchsal die Ämter eines Jugendsprechers und einer Damenleiterin ein. |
1978 |
Zum 50-jährigen Jubiläum des Vereins konnte im September die neue Schießhalle ihrer Bestimmung übergeben werden. Aus gleichem Anlass wurde die Böllerschützengruppe „Zeuterner Freischärler“ als Abteilung des Vereins ins Leben gerufen, nachdem uns von der Gemeinde Ubstadt-Weiher die früher in Zeutern beheimatete Saltukanone zur dauernden Nutzung überlassen wurde. |
1982 |
Im Oktober 1982 erhält der Verein eine neue Vereinsstandarte, die von den Mitgliedern im Rahmen einer Spendenaktion finanziert wurde. Die Weihe der Standarte erfolgte durch den aus Zeutern stammenden Palottiner-Pater Dr. Hugo Schmitt, der damals als aktiver Bogenschütze selbst einem Schützenverein in Bayern angehörte, im Rahmen einer Hubertus-Messe in der Zeuterner St. Martins- Kirche. |
1988 |
Recht schnell gingen die Jahre ins Land und 1988 konnte der Verein auf sein 60-jähriges Bestehen zurückblicken, das wiederum entsprechend gefeiert wurde. |
1991 |
Erich Dreher gibt nach 20 Jahren aus gesundheitlichen Gründen das Amt des Oberschützenmeisters an seinen Nachfolger Adam Klär ab.
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1992 |
In der Hauptversammlung stimmen die Mitglieder einstimmig dem Vorschlag des Vorstands zu, einen umfassenden Um- und Erweiterungsbau der Schießanlage und des Schützenhauses in Angriff zu nehmen |
1993 |
Im August sind alle Weichen in Richtung Baumaßnahme gestellt. Die Baugenehmigung liegt vor, Zuschüsse sind bewilligt und das notwendige Gelände für die Erweiterung der Kleinkaliber-Schießanlage steht ebenfalls zur Verfügung.
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1997 |
Oberschützenmeister Adam Klär muss aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellen. Nachfolger wird Dieter Dutzi. |
1998 |
Mit einem mehrtägigen Schützenfest begeht der Verein seinen 70. Geburtstag. Gleichzeitig findet das 1. Badische Böllerschützentreffen statt, zu dem eine stattliche Anzahl von Böllerschützengruppen aus nah und fern nach Zeutern kommen und das großen Anklang in der Bevölkerung findet. |
Im Herbst 1998 |
Ist der Umbau des Schützenhauses fertiggestellt und die Gaststätte kann ihrer offiziellen
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